Die keltische Hochzeit und die Wasserweihe

sind direkt mit der Natur und den vier Elementen verbunden

und hat immer einen spirituellen Hintergrund.

So binde ich immer

Wind, Wasser, Feuer und Erde

mit in die Zeremonie ein.

 

Zu einer Hochzeit / Eheleite  gehört das Handfasting dazu.

Hier werden die Hände der beiden Ehepartner

 mit einem Band miteinander verbunden.

       

Die Schwertübergabe , ist ein symbolträchtiges Zeichen

 das die Frau dem Mann überreicht ,

auf das er Ihre Liebe beschützt und verteidigt.

 

Das Zerreißen von  Brot,

mit dem sich das Brautpaar dann gegenseitig zu essen gibt.

Ebenso wie der  Brauch,

sich gegenseitig aus einem Kelch zu trinken zu geben,

wird hier das Zusammenleben des Paares symbolisiert

 nämlich im Sinne des Wortes "

sein tägliches Brot miteinander zu teilen".

Der Kreis aus Blumen oder auch ein Steinkreis

stellen den Kreislauf des Lebens dar.

 

     

 


 Ein wunderschöner Brauch ist das setzen eines Bäumchens,

um es anschließend mit Wünschbändern zu schmücken.

  Auch die Gäste bekommen ein Band ,

mit einem guten Wunsch versehen

wird es dann am Baum verbunden.  

  Wenn man keinen eigenen Garten hat kann man natürlich auch

 einen der umsteheneden Bäume

nehmen und ihn mit den Wunschbändern schmücken.

                                                                                                                                                                       

Die schönsten Zeremonien finden im Freien

zum Beispiel unter einem alten Baum statt

oder auch auf einer verwunschenen Lichtung im Wald,

wenn das Sonnenlicht durch das grüne Blätterdach leuchtet

während Ihr Euch das Eheversprechen gebt dann wird

dieser Augenblick zu etwas ganz besonderem.

Aber auch im Winter kann eine keltische Hochzeit in einen Kreis

aus Fackeln im Licht der Dämmerung

ihren ganz besonderen Reiz haben.

            

 

  

Die keltische Wasserweihe ( Taufe )

 Lange vor den Christen gab es bei den Germanen

eine Art Kindestaufung, von den Kelten wissen wir ähnliches.

Idealerweise findet die Wasserweihe in der Natur

 

Das Kind erhielt hier seinen aussagekräftigen Namen

 

und wurde in die Familie aufgenommen,

es ging nicht darum dem Kind oder dem Täufling

eine bestimmte Glaubensrichtung aufzuzwingen.

Auch heute noch ist es ein schöner Brauch,

wenn  das Kind in einem kleinen Ritual

in die Familie aufgenommen wird

Zum Namen: Anhänger der Alten Sitte sollten überlegen,

dem eigenen Kind einen Namen germanischer Herkunft zu geben.

Früher war es wohl üblich, den Namen erst spät zu vergeben.

Man beobachtete das Kind erst gründlich und versuchte,

aus seinem Verhalten einen passenden Namen zu erschließen.

Das ist heute aus meldepflichtigen Gründen nicht mehr möglich.

Also sucht man vorab einen Namen.

 

 

an einem See oder kleinen Bach statt.

 

Man ruft die vier Elemnte an,

bittet sie um Schutz und Aufnahme in die Familie

Es werden kleine Geschenke ( Opfergaben ) an die Natur überreicht .

Ich verwende hier die Anrufung der vier Elemnte

und mit dem legen einer Lebensspiale .

Die Lebensspirale stellt das Leben dar

und wird mit Blumen , Muscheln , Federn und kleinen Naturgeschenken ausgelegt .

Jedes Familienmitglied legt einen Gegenstand mit einem guten Segen in diese Spirale.

 

 

 Ein Tröpfchen vom Vater
Auf deine kleine Stirn, mein Liebling.

Ein Tröpfchen vom Sohn
Auf deine kleine Stirn, mein Liebling.

Ein Tröpfchen vom Geist
Auf deine kleine Stirn, mein Liebling.

Dich zu beschützen
Dich zu bewahren
Dir zu helfen
Dich zu behüten
Dich zu umhüllen
Dich zu retten
Dich mit Gnade zu erfüllen
Dich mit Gnade zu umspülen.


 

Susanne@keltische-hochzeit.de | phone 0170 - 4683316